Guides

VRROOM-Guides

Vertiefte Guides zu den zwei Dingen, nach denen am häufigsten gesucht wird: Dolby-Vision-Qualität auf einem Display ohne Dolby Vision zu bekommen, und den VRROOM zur eigenen Gerätekette passend einzurichten. Jeder Guide unten führt durch die exakten VRROOM- und Player-Einstellungen — nicht nur eine Liste von Modellen. Alles stützt sich auf die offizielle 8K-VRROOM-Anleitung (Rev 1.00) und auf die eigene Hersteller-Spec-Seite jedes Fremdprodukts — nichts ist geraten, und keine Drittanbieter-Testberichte werden als Quelle verwendet.

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Projektoren ohne Dolby Vision

VRROOM- und Player-Einrichtung Schritt für Schritt, dazu 55 Heimkino-Projektoren — JVC, Sony, Epson, BenQ, Optoma, ViewSonic, Samsung, XGIMI, LG, Acer, Anker Nebula und Formovie —, die HDR10 unterstützen, aber kein Dolby Vision, jeweils mit eigener Einrichtungsseite.

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TVs und Monitore ohne Dolby Vision

VRROOM- und Player-Einrichtung Schritt für Schritt, dazu 47 TVs und Monitore — Samsungs komplette TV-Palette, Sony- und LG-Einstiegsmodelle, Geräte von Sharp, Panasonic, Philips und Vizio sowie HDR10-Gaming-Monitore von LG, Samsung, Acer, BenQ, AOC und Gigabyte — alle HDR10-fähig, keines mit nativem Dolby Vision, jeweils mit eigener Einrichtungsseite.

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So funktioniert der LLDV-Trick, kurz erklärt

Der VRROOM zeigt deinem Player eine eigene EDID, die dem Gerät vorgaukelt, das Display unterstütze player-gesteuertes Dolby Vision (LLDV). Der Player übernimmt daraufhin selbst das Dolby-Vision-Tone-Mapping und gibt ein HDR10-ähnliches Signal mit diesem Ergebnis aus, statt auf seine eigene, generische HDR10-Umwandlung zurückzufallen. Der VRROOM leitet dieses Signal einfach durch und kann den HDR-Info-Frame ergänzen, den die meisten Displays brauchen, um automatisch in den HDR-Modus zu wechseln. Das Display selbst bekommt nie echtes Dolby Vision und braucht es auch nicht — es sieht ausschließlich HDR10. Was sich ändert, ist nur, welches Gerät das Tone-Mapping übernimmt.

Komplette LLDV-zu-HDR10-FAQ aus der offiziellen Anleitung →